Gewaltfreie Bio-Seide aus China
Ein chinesisch-schweizerisches Joint-Venture baut Bio-Seide in der mittelchinesischen Provinz Sichuan an. 600 000 Maulbeerbäume wurden in Mischkultur mit anderen Bäumen angepflanzt. Auf Kunstdünger, Antibiotika und Hormongaben wird ganz verzichtet. Feste Preise und Abnahmeverträge geben den Bauern ökonomische Sicherheit und verhindern Kinderarbeit. Auch die Seidenraupen werden nicht getötet, da der Faden erst abgewickelt wird, nachdem die Falter geschlüpft sind. Trotzdem bleiben die Preise im Rahmen, bei der Leipziger Firma Bio-Seidentraum gibt es gewaltfreie Seidenschals schon ab 20,- Euro.
stulli - 11. Mai, 11:33
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Am 30. April öffnete im Thüringer Wartburgkreis das Wildkatzendorf Hütscheroda erstmalig für Besucher. In unmittelbarer Nachbarschaft des Nationalparks Hainich gibt es nun eine Aussichts-Plattform, ein Besucher-Leitsystem mit etwa 3,5 km Wanderwegen, ein Informationszentrum Wildkatzenscheune, eine Wildkatzenlichtung und einen Wildkatzenkorridor als ausgebauten Wanderweg für die Katzen. Die Baukosten betrugen etwa eine Million Euro, 90 % davon waren Fördermittel. (

